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Mykotherapie: die Wirkungskraft von Vitalpilze

Vitalpilze

Die Wirkungskraft von biologischen Pilzen

Bestimmte Pilze wie Reishi, Maitake, Cordyceps und Lion's Mähne werden seit Jahrhunderten verwendet, besonders im Osten. Ein Großteil des Wissens über Pilze, das seit mehr als 2000 v. Chr. in der Shen Non Ben Cao Jing (= Lehre der Kräutermedizin vom Göttlichen Bauern) festgehalten wird, wird heute in Nahrungsergänzungsmitteln zur Förderung der Immunität und des allgemeinen Wohlbefindens verwendet. In China, Japan und Korea ist die Mykotherapie (myco = griechisch für "Pilz" oder "Pilz") seit Jahrtausenden Teil ihrer traditionellen Medizin.

Pilze und Menschen teilen sich die DNA!

Vitalpilze, Heilpilze oder Medizinalpilze wirken in unserem menschlichen System so gut, weil sie die DNA mit uns gemeinsam haben. Pilze kommunizieren mit unseren Zellen und sind aufgrund ihrer hohen Absorptionsfähigkeit starke Entgifter. Biologische, aktive Pilze sind völlig unbedenklich und frei von Nebenwirkungen.

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Vitalpilze stimulieren das Immunsystem und wirken ausgleichend auf Körper und Geist

Wenn man einen Pilz sieht, würden die meisten Menschen ihn sofort als vegetativen Organismus sehen, der eng mit Pflanzen verwandt ist. Wie jüngste Untersuchungen jedoch gezeigt haben, sind Pilze in der Tat enger mit Menschen verwandt, die pflanzen! Es stellt sich heraus, dass Tiere und Pilze einen gemeinsamen Vorfahren haben und sich vor etwa 1,1 Milliarden Jahren von Pflanzen abgewandt haben. Erst später trennten sich Tiere und Pilze im Stammbaum des Lebens und machten Pilze näher am Menschen als Pflanzen. Dieser gemeinsame Vorfahre war wahrscheinlich ein einzelliger Organismus mit samenähnlichen Eigenschaften (z.B. ein Tier) und dann in einem späteren Entwicklungsstadium mit einer stärkeren Zellwand (Pilze).

Wusstest du, dass Pilze mit uns enger verwandt sind als mit Pflanzen?

Dank moderner Technik ist es heute möglich, die genetischen Zusammenhänge zwischen Arten und Organismen zu analysieren und was stellt sich heraus?

Tiere und Pilze teilen einen gemeinsamen Vorfahren und haben sich vor etwa 1,1 Milliarden Jahren von Pflanzen abgewandt. Erst später trennten sich Tiere und Pilze im Stammbaum des Lebens und machten Pilze näher am Menschen als Pflanzen. Dieser gemeinsame Vorfahre war wahrscheinlich ein einzelliger Organismus mit samenähnlichen Eigenschaften (z.B. ein Tier) und dann in einem späteren Entwicklungsstadium mit einer stärkeren Zellwand (Pilze). Die genetische Zusammensetzung von Pilzen ähnelt daher dem Menschen mehr als den Pflanzen. Wenn Pilze beispielsweise dem Sonnenlicht ausgesetzt sind, können sie wie Menschen Vitamin D produzieren. Weil Pilze DNA mit Menschen teilen, funktionieren sie so gut bei uns. Sie kommunizieren mit unseren Zellen auf DNA-Ebene. Sie absorbieren auch jede Art von Gift, was es entscheidend macht, dass sie organisch sind.

Unsere Vorfahren waren von Pilzen fasziniert und haben bereits im 29. Jahrhundert v. Chr. die gesundheitlichen Vorteile von Pilzen in "The Divine Farmer's Materia Medica" - einem der Grundlagenbücher über chinesische Wellness-Praktiken - festgehalten. Viele der Pilze, die zuerst in den ersten Texten erwähnt wurden, werden heute in Nahrungsergänzungsmitteln zur Gesundheitsförderung verwendet, vom chinesischen Reishi-Pilz wegen seiner immununterstützenden Eigenschaften bis zum nördlichen Chaga-Pilz, der für seine adaptogenen Eigenschaften und viele Antioxidantien bekannt ist.


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